Sonntag Mittag im Oktober.
Es ist wieder Zeit für den Berlin Cooking Club. Diesmal in der orange gefärbten Herbst-Ausgabe und nicht in Berlin, sondern bei mir zu Hause im schönen Potsdam.
Zum Glück wurden die Uhren an diesem Wochenende um eine Stunde zurückgestellt, denn alle waren mehr oder minder verkatert aus der Samstag Nacht zurückgekehrt.
Um 13 Uhr war dann der Sessel in die Ecke und der Esstisch in die Mitte des Raumes gerückt und Sasha hat angefangen den Raum, aber vor allem den Tisch zu dekorieren.


Fast pünktlich um 15 Uhr ging es los. Die Sonne schien, alle Gäste waren da und die Bruschetta wurden serviert. Mit mildem Cidre. Passt hervorragend.


Alsbald wurde Nachschlag verlangt und ich hab noch schnell etwas Brot geröstet.
Gleiches galt für Renés scharfe Kürbis-Curry-Suppe, aber die war nach 7 Portionen leider komplett alle.
So blieb dem Koch des Hauptgangs nichts als den Vegetariern eine extra Portion Kohl zu braten, um die Rehkeule zu ersetzen. Hier wurde zur Abswechslung mal auf Wirsing, statt auf Rotkohl gesetzt. Sehr lecker.

Last, but not least hat uns unsere bezaubernde Sasha (hier im Gedankenaustausch mit Lila) einen Apfelkuchen, mit Dinkelvollkornmehl, anstelle von Weizenmehl, gebacken.
Sasha verlangte nach mehr Süße, wir nach mehr Platz in unseren Mägen.
Erschöpft?
Ja… Aber glückselig.

Danke an alle vom Berlin Cooking Club, an Sasha für die Deko und an Ela und Christian für die Fotos.
YEAH! Toller Beitrag! Meine Gedanken erfreuen sich heute noch am entspannten Kater-Herbst-Nachmittag bei Dir!!! DANKE! 😀
Danke, liebe Ela! Ohne die schönen Fotos wär er nur halb so toll geworden (der Beitrag). 😉