KürbisPesto auf selbst gemachter Pasta

Noch ist die Kürbis-Zeit nicht vorbei. Ja, ich habe noch immer Hokkaido im Bio-Fresh-Fach gebunkert und habe im Tausch gegen einen Kürbis-Muffin beim Sushi essen die Idee zum Kürbis-Pesto von Frau C. erhalten. Das passt jetzt augenscheinlich erstmal alles nicht zusammen, aber je wirrer die Umstände, desto besser die Einfälle.

Einen Tag nach besagtem Sushi essen, bekam ich zum Glück Besuch, an dem ich das Pesto gleich mal austesten konnte.

  • 1/2 Hokkaido
  • Gemüsebrühe und / oder Weißwein zum Ablöschen
  • 3og Kürbiskerne
  • 30g Cashewkerne
  • 60g Parmesan oder gemahlene Mandeln und etwas Salz (für die vegane Ausführung)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 150-200ml Olivenöl

Ich habe einen halben, ziemlich kleinen Hokkaido verwendet. Der war ausgeschlachtet etwa 230g schwer. Den klein würfeln und anbraten. Wenn er rundum etwas gebräunt ist mit Weißwein (oder Gemüsebrühe) ablöschen und köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. Eventuell dafür nochmal Gemüsebrühe auffüllen.

In der Zwischenzeit Kürbis- und Cashew-Kerne in einer Pfanne anrösten.

Den weich gekochten Kürbis zusammen mit den Kernen, Parmesan/Mandeln und Knoblauchzehen in ein hohes Gefäß geben und pürieren, Langsam das Olivenöl dazugeben und bis zur gewünschten Pesto-Konsistenz weiter pürieren.

Wenn ihr dann noch frisch gemachte Pasta im Haus habt, ist herbstliche Glückseligkeit garantiert.

KuerbispestoII

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