Vor etwa einem halben Jahr war ich für ein paar Tage in Madrid und dort war das Wetter am ersten Tag ähnlich grau wie heute. Da ich mit ein paar Kollegen für einen Workshop dort war, habe ich außer Hotels und Restaurants leider nicht viel von der Stadt gesehen, aber ich habe uns ein schönes Café zum Frühstück gesucht – http://1000cupscafe.com/. Dort waren wir dann jeden Morgen, denn der Kaffee war wirklich gut.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Posts: Tomate triturado oder meine profane Übersetzung ins Deutsche: zerdrückte Tomaten. Genau das hatte ich dort jeden Morgen zum Frühstück. Dazu zwei Scheiben getoastetes Weißbrot, frisch gepressten Orangensaft und natürlich Kaffee. Die Qualität der wenigen Zutaten ist hierbei, wie so oft, entscheidend darüber wie gut das Endresultat wird. In diesem Jahr hatte ich wieder Tomaten auf dem Balkon – Harzfeuer. Die habe ich benutzt zusammen mit meinem liebsten Olivenöl aus Spanien und es ist fabulös geworden. Am Besten schmecken die Tomaten frisch zubereitet und da sie wirklich schnell gemacht sind, empfehle ich das auch unbedingt.

Habt ein wundervolles langes Wochenende mit so vielen langen, gemütlichen Frühstücken wie möglich.

tomato

Tomato triturado (zerdrückte Tomaten)
Zutaten
  • beste Tomaten
  • bestes Olivenöl
  • Salz
Zubereitung
  1. Tomaten vierteln und entkernen
  2. Die Tomaten mit Küchentuch noch einmal abtrocknen
  3. Mit dem Pürierstab die Tomaten zerkleinern
  4. Für jede mittelgroße Tomate einen TL Olivenöl dazu geben
  5. Noch einmal pürieren
  6. Mit Salz abschmecken
  7. Brot toasten
  8. Tomatenpaste auf das getoastete Brot streichen und mit Kaffee und Orangensaft genießen.

zerdrückte Tomatenzerdrückte Tomatenzerdrückte Tomaten

Dazu empfehlen wir:

Nanc
"When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life." - John Lennon . . . Und wenn ich gerade nicht so glücklich bin, hat Kochen und Backen noch meistens geholfen. Was wohl auch an den liebevollen Chaoten liegt, die in den Küchen dieser Stadt mit mir wirbeln.

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