Tarte aux pommes

Man könnte ihn auch ganz profan elsässischen Apfelkuchen nennen.

Aus gesiebtem Mehl (200g), weicher Butter (100g), 3 Eigelb, Zucker (75g), einer Prise Salz, etwas Zitronenschale und einem EL Cognac einen Teig herstellen. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und 30 Minuten kühlen.

Teig ausrollen, in eine Springform geben, mit der Gabel einstechen und 10 Minuten backen.

6 Äpfel (Boskop eigenen sich super) schälen und in große  Würfel schneiden. Die Äpfel mit etwas Butter in eine Pfanne geben und 3 bis 4 EL Zucker (weiß!) dazu geben. Karamellisieren lassen. Die Äpfel auf den gebackenen Teig geben.

4 Eigelb und 60g Zucker schaumig schlagen. Einen Becher Creme fraiche und einen Becher Schlagsahne zusammen erhitzen. Diese vorsichtig unter die Zucker-Ei-Mischung geben. Die Masse im Wasserbad etwa 10 Minuten lang unter Rühren eindicken lassen. Vom Herd nehmen. 75g Butter stückeln und unter die cremige Masse mischen. Die entstandene Creme auf die Äpfel geben.

Den Kuchen 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Kurz vor dem Servieren mit ein bis zwei EL (weißem) Zucker bestreuen und entweder im Ofen grillen oder (noch besser) mit einer Lötlampe karamelliseren (ist günstiger und geht schneller als mit einem Crème-Brûlée-Brenner).

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1 Kommentar

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    dee 22. April 2009 (07:45)

    Also wir finden beide einhellig, dass Deine Tarte nicht nur gut aussieht sondern auch gut fotografiert ist. Was ist Dein Geheimnis?