Heute nun endlich möchte ich das Rezept für den schokoladigen Zucchinikuchen mit euch teilen, den wir vor fast genau einem Monat bei Sonnenschein an einem herrlich faulen Tag am Meer genossen haben. Der Plan war Frühstück am Meer, also standen wir an einem Montag Morgen seeehr früh auf und ich stellte mich am Sonntag zuvor nachmittags in die Küche, um Kuchen für unser Frühstück zu backen.

Ich finde der Zucchinikuchen passt auch ganz hervorragend in den Herbst – saftig schokoladig, ein wenig herb und mit einigen Zutaten, die schon leise an Weihnachten erinnern.

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Zucchinikuchen

Schokoladiger Zucchinikuchen
Zutaten
  • 275g Mehl
  • 2TL Natron
  • 1 gehäufter EL Kakao
  • 1TL Zimt
  • 100g Zucker
  • Abrieb einer Zitrone
  • 100g Pekannüsse
  • eine große Zucchini (280-300g)
  • 150ml Milch
  • 100ml Pflanzenöl
  • 2EL Zitronensaft
  • 3EL Leinsamen
  • 100g dunkle Schokolade
Zubereitung
  1. Mehl, Natron, Kakao, Zimt, Zucker und den Zitronenabrieb vermengen.
  2. Die Pekannüsse rösten und anschließend groß hacken.
  3. Die Zucchini in kleine Würfel schneiden.
  4. Milch, Öl und Zitronensaft in ein mittelhohes Gefäß geben.
  5. Leinsamen mit 150 ml Wasser verquirlen und zur Milch-Öl-Mischung geben.
  6. Diese Mischung dann langsam zu den trockenen Zutaten geben.
  7. Dann langsam Zucchini und Nüsse unterrühren.
  8. Die Schokolade grob hacken und die Hälfte (weiterhin vorsichtig) unter den Teig rühren.
  9. Den Teig in eine Kleine, mit Backpapier ausgelegten, Kastenform (24cm) geben.
  10. Die zweite Hälfte der Schokolade oben in den Teig drücken.
  11. Den Kuchen dann bei 200°C Ober-/Unterhitze 40 bis 50 Minuten backen.

Paula und Lila waren definitiv interessiert und ein wenig beleidigt, dass wir mal wieder alles alleine gegessen haben.

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Dazu empfehlen wir:

Nanc

„When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.“
– John Lennon
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Und wenn ich gerade nicht so glücklich bin, hat Kochen und Backen noch meistens geholfen.
Was wohl auch an den liebevollen Chaoten liegt, die in den Küchen dieser Stadt mit mir wirbeln.

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