Quarkkäulchen

Wie (fast) jedes Jahr fielen eines der wenigen Festivals, zu denen ich gehe und J.s Geburtstag zusammen. Deshalb fand exakt eine Woche später ein privates kleines Nachgeburtstagsgrillen bei mir statt. Neben Gemüse-Spießen und marinierten veganen Filets vom Grill, gab es Mangold und Tomaten mit Ingwer und Knoblauch (ganz großartig) aus der Pfanne und einen selbstgemachten Dip aus abgetropftem Joghurt, Limette und frischem Koriander (ebenfalls sehr großartig).

Die Idee mit dem Dip entstand, da ich einfach zu viel Joghurt übrig hatte, nachdem ich den Teig für die veganen Quarkkäulchen angerührt hatte. Und um die soll´s ja eigentlich auch gehen. Hier kommen die Zutaten.

Zutaten-quarkkäulchen

Warnung: Das werden wahnsinnig viele Quarkkäulchen, aber man kann den Teig auch nach und nach verbacken oder einfrieren oder einfach viele Freunde einladen. 😉

  • 800g gekochte und geschälte Kartoffeln (Ich hab sie am Vortag gekocht)
  • 400g abgetropfter Joghurt (Yofu)
  • 170g Mehl
  • 70g Zucker
  • Saft einer Limette
  • 1EL Chia + 3EL Wasser
  • 1 Prise Salz

Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse geben und mit den restlichen Zutaten vermengen. Wenn der Teig noch zu sehr klebt, mehr Mehl dazu. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche kleine Kugeln formen, platt drücken und ab in´s heiße Fett damit. Von jeder Seite ein bis zwei Minuten braten bis sie schön goldbraun sind und dann mit selbst gemachtem Apfelmus und selbst gemachter Vanillesauce servieren.

Nach soviel gutem Essen rieben wir uns beide glücklich die Bäuche. Nächstes Jahr fallen das Festival und ihr Geburtstag übrigens nicht zusammen und darüber hat sie sich, neben ihrem Geschenk, wohl am meisten gefreut.

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Quarkkäulchen

 

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