Porridge über Nacht (oder Morgenrituale)

Seit ich wieder in Deutschland bin, habe ich mir einige Morgenrituale angewöhnt, die mir vor allem in den ersten zwei Wochen geholfen haben, trotz Jetlag gut in den Tag zu starten.
Eines davon ist Yoga. In Australien habe ich mich mit Megan angefreundet – Yogi, Kaffee-Junkie und auch beim Essen ähnlich wählerisch wie ich. Und so kam es vor, dass wir schon mal eine Stunde früher als alle anderen aufgestanden sind, um Yoga zu üben und dann beim Frühstück nach einem Toast den Tisch verlassen haben, um noch schnell zum nächsten Kaffeeladen zu rennen, damit wir keinen Instantkaffee trinken müssen.
Danke dafür, Megan!
Und so beginne ich noch heute jeden Morgen mit Yoga, auch wenn es oft nur 15 Minuten sind.

yoga

Etwas ungewöhnlicher ist die Sache mit dem Porridge, denn eigentlich mag ich den gar nicht. In Neuseeland haben Ela und Fine gerne mal morgens etwas Haferschleim gekocht – und es geliebt. Da ich mich an den Gedanken von warmem Porridge weiterhin nicht gewöhnen kann, hab ich deshalb etwas anderes probiert: Die Haferflocken über Nacht in Mandelmilch im Kühlschrank gehen lassen.
Und das meine Lieben, ist gar nicht mal so übel.

porridge im glas

Nach etwas Rumprobieren, bin ich zu folgendem Rezept gelangt:

  • 50g Haferflocken
  • 200ml Mandelmilch
  • 2EL Chiasamen
  • 1 reife Banane, zerdrückt/püriert
  • 1TL Vanillezucker
  • 2-3TL Zitronensaft
  • 1EL Ahornsirup

Alles bis auf den Ahornsirup vermengen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen noch den Ahornsirup runterrühren und fertig.

porridge zutaten

Dazu dann noch einen frisch gepressten Orangensaft und frisch gebrühten Kaffee und der Tag kann kommen.

orangensaft_kaffee

Dazu empfehlen wir:

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