Diesen Winter war es sehr still im Blog und das lag dieses Mal (leider) nicht daran, dass ich im Sommer am anderen Ende der Welt war, sondern, dass ich wieder einen Vollzeitjob habe, weil ich von Luft, Liebe und Food-Design allein nicht leben kann. 😉
Und weil es dann morgens wieder etwas schneller gehen musste, hab ich mein eigenes Knuspermüsli entwickelt, erst mit wenig Zucker, und seit Kurzem ganz ohne, denn Zucker ist leider in jedem Knuspermüsli, dass es zu kaufen gibt (oder ich war in den falschen Läden). Die Kombi aus Mandeln und Honig habe ich ebenfalls nicht gefunden und das war doch mein liebstes Knuspermüsli, dass es in Neuseeland (fast) jeden Morgen gab. Dazu gab es immer Blaubeeren und die beste Sojamilch der Welt und deshalb hab ich extra fürs Foto auch ein paar Blaubeeren gekauft, auch wenn gerade keine Saison ist.

Knuspermüsli Zutaten

Knuspermüsli ohne Zucker
Zutaten
  • 250g kernige Haferflocken
  • 30g Mehl
  • 50g ganze Mandeln
  • 25g gehobelte Mandeln
  • 4 EL Honig
  • 50ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 60ml Pflanzenöl
Zubereitung
  1. Zuerst die ganzen Mandeln in einer Pfanne (ohne Öl) rösten. Etwas abkühlen lassen.
  2. Den Honig mit Wasser und Salz vorsichtig in einem Topf erhitzen, bis sich der Honig "aufgelöst" hat. Ebenfalls etwas abkühlen lassen.
  3. Die Haferflocken mit Mehl und allen Mandeln vermischen.
  4. Die Honigmischung und das Öl dazu geben und vorsichtig vermengen.
  5. Das Ganze dann auf zwei(!) mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen und 20-25 Minuten bei 150°C Umluft backen.
  6. Das Müsli komplett auskühlen lassen und dann am Besten in einer Metalldose aufbewahren.

Knuspermüsli

Dazu empfehlen wir:

Nanc

„When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.“
– John Lennon
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Und wenn ich gerade nicht so glücklich bin, hat Kochen und Backen noch meistens geholfen.
Was wohl auch an den liebevollen Chaoten liegt, die in den Küchen dieser Stadt mit mir wirbeln.

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