Als ich vor zwei Wochen diesen Kartoffelsalat gemacht habe, war ich noch mittendrin im Kisten packen und heute schreib ich schon aus der neuen (alten) Küche.

Nach fast sieben Stunden Ausmisten und Kisten packen, hatte ich mich in die Küche gestellt und angefangen Rosenkohl zu putzen. Das hat mich entspannt. Ab damit in den Ofen. Dann noch Rote Beete zu einem Pesto verarbeitet und Kartoffeln gekocht und zum Abendessen gab es einen neuen Salat, den ich heute endlich mit euch teilen möchte. Eignet sich übrigens auch hervorragend für die Lunch-Box, auch wenn ich ihn noch warm am Besten finde.

Rosenkohl

Kartoffelsalat für 4:

Kartoffelsalat mit Rosenkohl und Rote-Beete-Pesto
Zutaten
  • 1kg Rosenkohl
  • 500g kleine vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 450g rote Beete
  • Weißwein zum Ablöschen
  • 50g Walnusskerne (10-12 Walnüsse)
  • 60 g Parmesan (oder geriebene Mandeln für die vegane Ausführung)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100ml Olivenöl
  • 10g Basilikum
  • 1 EL Balsamico
Zubereitung
  1. Kartoffeln putzen, aber nicht schälen.
  2. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Den Rosenkohl putzen, halbieren und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Etwa 3 EL Olivenöl gleichmäßig darüber geben und für 15-20 Minuten im Ofen garen.
  4. Rote Beete schälen, in kleine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl etwa 5 Minuten anbraten. Mit Weißwein ablöschen und 10 Minuten leise köcheln lassen bis sie weich ist. Gegebenenfalls mit etwas Wasser auffüllen.
  5. Gleichzeitig die Kartoffeln 15-20 Minuten kochen bis sie gar sind.
  6. Die Walnusskerne grob hacken und mit geriebenem Parmesan (oder Mandeln und Salz) und einer Knoblauchzehe zusammen mit der roten Beete in einem hohen Gefäß pürieren. Dabei 100ml Olivenöl langsam dazu geben bis das Pesto eine fast flüssige Konsistenz hat.
  7. Den Basilikum grob hacken.
  8. Die Kartoffeln abgießen und noch heiß halbieren und leicht andrücken. Mit dem Pesto vermengen. Balsamico und den Rosenkohl dazu geben und vorsichtig das Basilikum darunter heben. Mit Salz und (reichlich) Pfeffer abschmecken und so schnell wie möglich servieren.

 

Kartoffelsalat

 

Dazu empfehlen wir „Drop The Game“ von Flume & Chet Faker
Nanc

„When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.“
– John Lennon
.
.
.
Und wenn ich gerade nicht so glücklich bin, hat Kochen und Backen noch meistens geholfen.
Was wohl auch an den liebevollen Chaoten liegt, die in den Küchen dieser Stadt mit mir wirbeln.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Rate this recipe: